Brassaction aus München

Moop Mama

Am 07.09.2018 erscheint mit ICH das vierte Stu­dioal­bum von MOOP MAMA. Zehn Indi­viduen brin­gen zum vierten Mal als Band ein Album raus – und nen­nen es: ICH. Damit erschaf­fen sie mehr als ein Wir, mehr als bloße Gruppendynamik.

MOOP MAMA kreieren eine neue Identität, die sich aus den Egos, Tal­en­ten, Launen und Ansicht­en von zehn kom­plett ver­schiede­nen Musik­ern zusam­menset­zt. Und wenn ein­er rappt, zwei die Drums bear­beit­en und sieben Typen alles aus ihren Lun­gen raus­holen, ist es schon ein State­ment, das Ganze als ICH zu verkaufen. Die Mas­chine MOOP MAMA – von außen eine Ein­heit, von innen viel Rei­bung. Aber Rei­bung erzeugt Wärme und ICH ist die heißeste Plat­te, die die Band je auf den Markt gewor­fen hat.

Die Stadt und der öffentliche Raum. Seine Bewohner­in­nen und Bewohn­er und deren Leben – das waren schon immer zen­trale The­men in den Songs von MOOP MAMA. Auf ICH erzählen MOOP MAMA Geschicht­en, die jedem von uns etwas sagen. Von indi­vidu­ellen Empfind­un­gen und sub­jek­tivem Erleben, das trotz­dem exem­plar­isch für das große Ganze unser­er heuti­gen Zeit und Gesellschaft ste­ht. Ein Album, 15 Songs und fast genau­so viele Ich-Erzähler*innen. All­t­ags­beobach­tun­gen und Innenan­sicht­en, die aktuelle Lage der Nation und der Welt, Liebe und Rev­o­lu­tion in der Stadt. Fet­ter Bass und trotz­dem viel dahin­ter. Immer zwis­chen Utopie und dem – harten – Boden der Tatsachen.

Der Sound knüpft an die ver­gan­genen Alben an. Am Set­up der Band MOOP MAMA hat sich nichts geändert und trotz­dem fühlt sich ICH völlig neu an. Kryp­tik Joe (Deichkind), Fatoni und die Antilopen Gang geben sich auf der Plat­te als Gäste die Ehre. Pro­duziert wurde ICH, wie schon sein Vorgänger M.O.O.P.topia, von David Rad­dish und Lukas Bust­la“ Roth.

Wie immer bei MOOP MAMA fällt die Entschei­dung schw­er: Lauscht man den Geschicht­en oder lässt man sich mitreißen von der Macht dieser Musik? Aber wer will sich da schon entschei­den? So vielfältig wie ICH sich präsentiert, so vielfältig sind auch die Momente, in denen das Album der richtige Sound­track ist. Auf dem Fes­ti­val, im Park oder auf der Couch -– ICH hat ein gewaltiges Ego. Und das tut richtig gut.

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