F***** für den Weltfrieden

Antiheld

Was macht eine junge Band nach dem Debüt-Album, zwei Deutsch­land-Tourneen mit ausverkauften Shows und einem Heim­spiel vor 1500 Menschen?

Eine Weile Net­flix und Fick­en für den Welt­frieden“ oder vielle­icht nach Berlin am Meer“ ziehen?

Natürlich nichts der­gle­ichen, denn die fünf Stuttgarter Jungs von ANTI­HELD bleiben sich und ihrer schwäbis­chen Dorfmetro­pole treu, verziehen sich lieber in den Prober­aum und schreiben an neuem Material. 

Schnell wird klar, wohin die Reise geht, der Sound wird dreck­iger und die immer per­sön­licheren Texte brin­gen die Stim­mung der beziehung­sun­fähi­gen, poli­tisch brüchigen Gen­er­a­tion auf den Punkt. Jed­er Song ist dabei wie ein Schlag ins Gesicht mit Zun­genkuss und jede Zeile eine Umar­mung mit Mess­er im Rücken.

Fol­gerichtig und kon­se­quent beschreibt nichts diese kaputte, berauschende Vergänglichkeit bess­er, als der neue Albumti­tel Gold­en­er Schuss“. Und wer das Quin­tett ken­nt, weiß, dass bei jedem Konz­ert jedes Wort und jed­er Ton bis in die let­zte Fas­er gelebt und zele­bri­ert wird.

Schweiß, Trä­nen und die Angst vor dem let­zten Song.

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